HÖRT ZU.

HÄLT WORT.

OB-Wahl am 8. März in Baden-Baden

Liebe Baden-Badenerinnen,
liebe Baden-Badener,

Baden-Baden ist eine der schönsten Städte in Deutschland. Wer einmal hier war, fühlt sich zu Hause – so geht es auch mir. Deshalb kandidiere ich als Ihre Oberbürgermeisterin für Baden-Baden. Mir ist wichtig, dass unsere Stadt eine schwierige Phase hinter sich lässt und mit Zuversicht in die Zukunft startet.

Ich packe an. Früh bin ich in unser Familienunternehmen eingestiegen, habe eine Ausbildung gemacht und dual studiert. Im Vertrieb habe ich gelernt, Ziele zu erreichen – auch bei Gegenwind. Als Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer habe ich früh Verantwortung übernommen: für Wirtschaftskraft und tragfähige Entscheidungen. In der Landespolitik konnte ich verschiedenste Gruppen an einen Tisch bringen, um eine Lösung zu erarbeiten und sie für neue Ideen zu begeistern. Diese Erfahrung will ich nun in den Dienst unserer Stadt und aller Ortsteile stellen.

Baden-Baden ist mehr als die Innenstadt. Unsere Stadtteile stehen für Vereinsleben und Zusammenhalt – das will ich gezielt stärken. Wir brauchen solide Finanzen durch kluges Sparen und gezieltes Investieren, ein Mobilitätskonzept mit weniger Staus, mehr Sicherheit und Sauberkeit, bezahlbaren Wohnraum und gute Bedingungen für Familien. Gleichzeitig müssen wir Einnahmen sichern – durch neue Unternehmen und einen starken, internationalen Tourismus.

Eine lebendige Innenstadt, weniger Leerstand und ein gutes Zusammenspiel von Kultur, Handel und Gastronomie gehören ebenso dazu wie ein modernes Rathaus mit mehr Digitalisierung und weniger Bürokratie.

Gehen wir es gemeinsam an – mit Mut, Maß und einem klaren Plan.
Ich bringe unternehmerische Erfahrung, politische Kompetenz und einen klaren Wertekompass mit. Von Ihnen brauche ich Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Herzlichst

Ihre Lencke Wischhusen

Meine Themen

Neue Branchen schaffen.

Baden-Baden als Zukunftsstandort.

Gut und lange gesund leben: Dafür soll Baden-Baden in Zukunft stehen. Baden-Baden wird Premiumstandort für Prävention, Gesundheitswirtschaft und Langlebigkeitsforschung – wirtschaftlich tragfähig, wissenschaftlich fundiert und international sichtbar.  
Den Wandel unterstützen wir, wenn wir Unternehmen in diesem Bereich die Ansiedlung besonders schmackhaft machen.

  • Zentrale Ansiedlungsstelle innerhalb der Wirtschaftsförderung 
  • Aktive Akquise von Start-ups, Mittelstand und Konzernen 
  • Beratung zu Fördermitteln (z. B. L-Bank, KfW, EFRE, GRW) 
  • Vernetzung mit Kliniken, Forschung und Investoren 
  • Digitale Gesundheit (KI, Telemedizin, Wearables) 
  • Medizintechnik (Reha, altersgerechtes Wohnen) 
  • Betreutes Wohnen & Pflege-Infrastruktur 
  • Präventions- und Vorsorgeprodukte 
  • Nutzung von Landes- und Bundesförderprogrammen 
  • Zinsgünstige Kredite und Innovationsförderung 
  • Beratungsförderung für nachhaltige Gesundheitskonzepte 
  • Günstige Flächen (z. B. auf dem Kasernenareal) 
  • Mentoring durch Ärzte und Unternehmer 
  • Zugang zu Kapitalgebern 
  • Fachkongresse zu Prävention und Langlebigkeit 
  • Eigene Veranstaltungsreihe „Longevity-Gespräche“ 
  • Kooperation mit lokalen Veranstaltungsorten 

Masterplan „Longevity Valley“ 

  • Integration von Spitzenmedizin, Prävention, Wellness und Wissenschaft 
  • Machbarkeitsstudie und Einbindung aller lokalen Akteure 
  • Nutzung von Fördermitteln für externe Expertise 

Premium-Spa als Leuchtturm

  • Modernisierung bestehender Thermenstrukturen 
  • Ganzjahresangebot mit evidenzbasierter Prävention 
  • Investorengewinnung über aktive Wirtschaftsförderung 

Zertifizierte Longevity-Angebote 

  • Wissenschaftlich fundierte Präventionsprogramme 
  • Kooperation mit Universitätskliniken 
  • Qualitätssiegel „Geprüfte Longevity-Angebote Baden-Baden“

Zentralklinikum als Keimzelle 

  • Integration von Forschung & Lehre in die Klinikplanung 
  • Flächen für angewandte Gesundheitsforschung sichern 
  • Kooperationen mit regionalen Universitäten

Areal als Campusstandort 

  • Entwicklung eines integrierten Gesundheitscampus 
  • Ansiedlung von Forschung, Start-ups und Weiterbildung 
  • Synergien mit Sport- und Präventionsinfrastruktur

Hochschul- und Forschungspartner gewinnen 

  • Gespräche mit Universitäten (z. B. Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe) führen 
  • Ableger bestehender Forschungszentren prüfen 
  • Einbindung DFG- und EU-geförderter Projekte
Meine Themen

Gastkultur leben.

Sommerhauptstadt neu denken.

Baden-Baden hat die Welt zu Gast – was Einwohner manchmal nervt, bringt enorme Wirtschaftskraft, die es der Stadt erst ermöglicht, auch für die Bürger lebenswert zu sein. Wenn wir aber im Tourismus weiter an der europäischen Spitze stehen wollen, dürfen wir uns nicht auf den Lorbeeren vergangener Jahrzehnte ausruhen. 

Klares Regelwerk und Transparenz 

  • Einrichtung einer verbindlichen Bauberatung für Investoren und Eigentümer 
  • Konsequente Bauüberwachung und Durchsetzung genehmigter Pläne 
  • Gleichbehandlung aller Bauvorhaben zur Stärkung des Vertrauens 

Aktives Leerstandsmanagement 

  • Gründung einer städtischen „Innenstadt-Agentur“ 
  • Aufbau eines Leerstandskatasters 
  • Aktive Ansprache von Eigentümern 
  • Vermittlung von Zwischennutzungen (Kunst, Start-ups, Vereine) 
  • Beratung zu Fördermitteln für Fassadensanierung 

Vielfältiger Nutzungsmix 

  • Förderung von Urban Gardening und Begrünung 
  • Schaffung von Aufenthaltsflächen mit Sitzgelegenheiten und Wasser 
  • Anreize für Wohnraum in Obergeschossen 
  • Entwicklung einer „Kommissionskultur“ für kleinteiligen Einzelhandel 

UNESCO-Status als Chance nutzen 

  • Einrichtung eines Welterbe-Sanierungsfonds 
  • Förderung denkmalgerechter Sanierungen 
  • Verknüpfung von Förderung mit fairen Mietpreisen 
  • Stärkung lokaler, inhabergeführter Geschäfte 

Neue Beteiligungsformate 

  • Einführung von Reallaboren und Pop-up-Stores 
  • Temporäre Nutzung städtischer Flächen 
  • Sechsmonatige Testphasen für neue Ideen 
  • Erfolgreiche Projekte werden dauerhaft etabliert  
  •  

Gastlichkeit erstreckt sich heute lange nicht mehr auf den Tourismus. Baden-Baden hat das Potenzial, sich auch als Kongress-Standort stärker zu behaupten.  

Positionierung von Baden-Baden als Veranstaltungsstandort 

  • Stärkung des Profils als Kongress- und Kulturstadt 
  • Verbindung von Tradition, Gesundheit und Innovation 

Attraktive Rahmenbedingungen 

  • Unterstützung bei Genehmigungen und Organisation 
  • Zentrale Ansprechpartner für Veranstalter 
  • Nutzung historischer und moderner Veranstaltungsorte 

Neue Veranstaltungsformate 

  • Entwicklung von Fachkongressen, Kultur- und Innovationsforen 
  • Förderung von Hybrid- und Digitalformaten 
  • Kooperation mit Wirtschaft, Tourismus und Hochschulen 

Wirtschaftliche Effekte nutzen 

  • Belebung von Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel 
  • Verlängerung der Aufenthaltsdauer von Gästen 
  • Stärkung der regionalen Wertschöpfung 

Verkehr und die Frage, wie komme ich von A nach B haben einen ganz erheblichen Einfluss auf die Wohn- und Aufenthaltsqualität einer Stadt. Das Auto finden wir alle gut, solange wir drin sitzen. Aber eine lebenswerte Stadt braucht intelligente Mobilitätslösungen. 

Ganzheitliches Mobilitätskonzept 

  • Auto-, ÖPNV-, Rad- und Fußverkehr zusammen denken 
  • Orientierung an Klimaschutz und Lebensqualität 

Stärkung des Umweltverbunds 

  • Ausbau von Bus- und Bahnangeboten 
  • Förderung von Park and Ride Angeboten 
  • Attraktive Radwege und sichere Abstellplätze 

Intelligente Verkehrssteuerung 

  • Digitale Parkleitsysteme 
  • Verkehrsflussoptimierung 
  • Nutzung von Echtzeitdaten 

Bürgerorientierte Planung 

  • Einbindung der Bevölkerung in die Planung 
  • Pilotprojekte und Testphasen 
  • Regelmäßige Evaluation und Anpassung 
Meine Themen

Sicherheit erhalten.

Lebensqualität sichern.

Sicherheit im öffentlichen Raum lesen wir nicht nur aus der Kriminalstatistik ab, sie hat auch mit persönlichem Empfinden zu tun. Mehr Sicherheit durch sichtbare Präsenz, Prävention, Sauberkeit und schnelle Verbesserungen – für eine lebenswerte, angstfreie Innenstadt bei vertretbaren Kosten.

Runder Tisch Sicherheit 

  • Regelmäßiges Gremium mit Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt, Stadtplanung und Gastronomie 
  • Datenbasierte Analyse von Brennpunkten 
  • Klare Zuständigkeiten und laufende Evaluation 

Gemeinsame Streifen „Sicherheit & Sauberkeit“ 

  • Kombinierte Präsenz von Polizei und Ordnungsamt 
  • Sichtbare, bürgernahe Ansprechpersonen 
  • Schnellere Reaktion bei kleineren Vorfällen 

Systematische Angstraum-Analyse 

  • Online-Meldekarte für unsichere Orte 
  • Stadtteilbegehungen mit Bürgern 
  • Auswertung von Polizei- und Ordnungsdaten 
  • Nutzung von Fördermitteln für Beteiligung 

Schnelle Sofortmaßnahmen 

  • Nachrüstung mit LED-Beleuchtung 
  • Spiegel in engen Gassen 
  • Rückschnitt von Bewuchs 
  • Notrufpunkte an Hotspots oder Notruf-Apps  

Optimierung der Feuerwehr-Einsatzfähigkeit 

  • Engpass-Analysen in der Altstadt 
  • Regelmäßige Begehungen 
  • Konsequentes Vorgehen gegen blockierte Zufahrten 

“Wo es schmutzig ist, muss geputzt werden” – eine Binsenweisheit. Sauberkeit im öffentlichen Raum bestimmt ganz wesentlich, ob wir uns wohl fühlen oder nicht. Bei begrenzten finanziellen Mitteln braucht es einen Plan für effektives Sauberkeits-Management. 

“Clean & Safe“-Teams 

  • Kombination aus Reinigung und sozialer Präsenz 
  • Ansprechpartner für Bürger und Gäste 
  • Meldung von Schäden und Vandalismus 
  • Finanzierung mit Beteiligung des Gewerbes

Pakt für Sauberkeit mit Gewerbe 

  • Freiwillige Vereinbarungen mit Gastronomen und Händlern 
  • Gemeinsame Müll- und Pflegekonzepte 
  • Unterstützung und Anerkennung durch die Stadt

Mülleimer-Offensive 

  • Größere und zusätzliche Abfallbehälter 
  • Häufigere Leerung an Hotspots

Graffiti-Prävention 

  • Schneller Melde- und Reinigungsservice 
  • Rahmenverträge für zeitnahe Entfernung 
  • Legale Flächen für Street-Art

Nachtkoordination prüfen 

  • Vermittlung zwischen Anwohnern, Gastronomie und Behörden 
  • Konfliktprävention im Nachtleben  

„Hell & Sicher“-Beleuchtungskonzept

  • Denkmalgerechte, moderne LED-Beleuchtung 
  • Priorisierung von Angsträumen 
  • Intelligente, bedarfsgesteuerte Lichtsysteme 
Meine Themen

Zusammenhalt stärken.

Baden-Baden eine Heimat für alle.

Leben ist mehr als nur zu wohnen. Zusammenhalt entsteht durch Begegnung, verlässliche Betreuung und starke Ortsteile – mit aktiver Unterstützung für Familien, Vereine und Ehrenamt.

Haus der Vereine“ in der Kernstadt 

  • Zentrale Anlaufstelle für Vereine und Initiativen 
  • Räume für Treffen, Verwaltung und Veranstaltungen 
  • Finanzierung durch Stadt, Fördermittel und Vereine 
  • Ehrenamtsbeauftragte/n wieder einführen 

„Jugend.Räume“ für Jugendliche 

  • Konsumfreie Treffpunkte in Kernstadt und Ortsteilen 
  • Offene Jugendarbeit mit festen Öffnungszeiten 
  • Beteiligung der Jugendlichen an Planung und Umsetzung 

Zentrale Ehrenamtsagentur 

  • Vermittlung zwischen Engagierten und Organisationen 
  • Beratung zu Recht, Versicherung und Förderung 
  • Qualifizierungs- und Vernetzungsangebote 

EhrenamtsCard mit Mehrwert 

  • Vergünstigungen in Bädern, Museen und ÖPNV 
  • Rabatte im lokalen Handel 
  • Jährlicher Ehrenamtsempfang 

Moderne Vereinsförderung 

  • Schwerpunkt auf Jugendarbeit, Integration und Kooperation 
  • Kostenfreie oder günstige Nutzung städtischer Räume 
  • Strategische statt pauschale Förderung 

Funktionierende und verlässliche Kinderbetreuung ist die Voraussetzung dafür, dass Kinder einen guten Start ins Leben haben und Eltern so leben können, wie sie das für sich wollen. 

RandZeitenPlus“-Programm 

  • Systematische Bedarfserhebung bei Eltern 
  • Anpassung der Öffnungszeiten 
  • Verbundlösungen zwischen Kitas

Ausbau der Ferienbetreuung 

  • Zentrales Anmeldeportal 
  • Kooperation mit Vereinen 
  • Flexible und bedarfsgerechte Zeiten

Transparentes „Kita-Navi“ 

  • Digitale Übersicht freier Plätze 
  • Verbindliche Rückmeldungen 
  • Klare Wartelistenregeln 

Fachkräfteoffensive 

  • Attraktive Arbeitsbedingungen 
  • Ausbildungspartnerschaften
  • Wiedereinstiegsprogramme und Prämien 

Familienzentren aufbauen 

  • Erweiterung ausgewählter Kitas 
  • Beratungs-, Sprach- und Begegnungsangebote 
  • Generationenübergreifende Projekte 

Gewachsene Strukturen machen die Ortsteile einzigartig. Es ist klug, sie in ihrer jeweiligen Besonderheit zu fördern und ihre Originalität zu erhalten. 

„Dorfmitten-Programm“ 

  • Aufwertung von Ortszentren 
  • Erhalt von Läden und Gaststätten 
  • Schaffung multifunktionaler Treffpunkte 

Mobile Grundversorgung 

  • Mobile Dorfläden und Büchereien 
  • Bürgerbüro-Sprechstunden vor Ort 
  • Bringdienste für Senioren

Regelmäßige Dorfgespräche 

  • Jährliche Bürgerversammlungen je Ortsteil
  • Ortsbegehungen in den Stadtteilen
  • Direkter Austausch mit der Stadtspitze
  • Stärkung von Transparenz und Vertrauen 
Meine Themen

Verwaltung modernisieren.

Hausaufgaben machen.

Öffentliche Verwaltung ist kein Selbstzweck, Sie dient dazu, das Zusammenleben der Stadtgesellschaft zu organisieren – möglichst effizient, geräuschlos und wenig störend. Ich wünsche mir ein effizientes, digitales Rathaus, das Bürgeranliegen schnell bearbeitet, Mitarbeitende entlastet und mit finanziellem Augenmaß dauerhaft Spielräume für Investitionen in die Zukunft schafft.

Systematisches Prozessmanagement 

  • Analyse aller zentralen Verwaltungsabläufe 
  • Abbau von Doppelarbeiten und Medienbrüchen 
  • Priorisierung nach Bürgerrelevanz und Einsparpotenzial 

One-Stop-Shop für Bürgeranliegen 

  • Bündelung von Dienstleistungen im Bürgerbüro und online 
  • Einführung von „Lebenslagen-Portalen“ 
  • Feste Ansprechpartner bei komplexen Verfahren 

Umfassende Aufgabenkritik 

  • Prüfung aller städtischen Aufgaben auf Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit 
  • Einsatz externer Verwaltungsberatung 
  • Transparente Berichterstattung über Einsparungen 

Dezernats- und Ämterstruktur überprüfen 

  • Zusammenlegung inhaltlich ähnlicher Bereiche 
  • Reduzierung von Führungs- und Verwaltungsebenen 
  • Langfristige Senkung der Personalkosten 

Interne Zusammenarbeit stärken 

  • Klare Zuständigkeiten 
  • Bessere Abstimmung zwischen Ämtern 
  • Standardisierte Arbeitsabläufe

Die Zeit der Fax-Geräte sollte auch in Baden-Baden überwunden sein. In einer modernen Stadt müssen die meisten Angebote digital nutzbar sein. Dabei dürfen wir allerdings niemanden zurücklassen.  
 
„Stadtverwaltung 2030“ umsetzen 

  • Konkrete Digitalisierungs-Roadmap 
  • Steuerungsgruppe und regelmäßige Fortschrittsberichte 

Digitale Antragsverfahren ausweiten 

  • Übertragung der Bauakte-Erfahrungen auf weitere Bereiche 
  • Digitale Gewerbe-, Kita-, Sozial- und Wohngeldanträge 
  • Ausbau digitaler Signatur- und Workflow-Systeme 

„Einer-für-Alle“-Prinzip nutzen 

  • Übernahme erprobter Lösungen anderer Kommunen 
  • Gemeinsame Entwicklung über Low-Code-Plattformen 
  • Kostensenkung durch Arbeitsteilung 

Nutzerfreundlichkeit sichern 

  • Barrierefreie, einfache Oberflächen 
  • Telefonische und analoge Alternativen 
  • Frühzeitige Einbindung der Bürger

Im Hinblick auf die städtischen Finanzen ist Baden-Baden nicht auf Rosen gebettet. Um aus der Talsohle herauszukommen, braucht es eiserne Haushaltsdisziplin.

Strukturelle Einsparungen umsetzen 

  • Fokus auf Prozessoptimierung und Digitalisierung 
  • Reduzierung laufender Kosten statt Gebührenerhöhungen 
  • Nachhaltige Konsolidierungsstrategie 

Haushaltsrisiken transparent machen 

  • Jährlicher Risikobericht 
  • Prüfung städtischer Beteiligungen 
  • Sanierung defizitärer Gesellschaften 

Investitionen klar priorisieren 

  • Bewertung nach Sicherheit, Pflichtaufgaben und Wirtschaftlichkeit 
  • Priorisierte Investitionsliste 
  • Verzicht auf nicht finanzierbare Großprojekte 

Sanierung vor Neubau 

  • Wirtschaftlichkeitsvergleich bei allen Bauprojekten 
  • Nutzung von Sanierungs- und Klimaschutzförderung 
  • Werterhalt bestehender Gebäude 

Interkommunale Kooperation ausbauen 

  • Gemeinsame Beschaffung und Ausschreibungen 
  • Geteilte IT- und Fachdienste 
  • Aufbau regionaler Personalpools 
Über mich

WER ICH BIN.

WOFÜR ICH STEHE.

Baden-Baden im Herzen
Ich bin 40 Jahre alt, Mutter und begeisterte Hobbyköchin. Zu­sammen mit meinem Partner und unserer 5-jährigen Tochter leben wir schon heute in Baden-Baden – unserer Wahlheimat. Auch den nächsten Generationen soll unsere Stadt ein Zuhause für alle sein.
Wirtschaftliche Kompetenz
Nach meiner Ausbildung zur Groß­handels­kauffrau sowie dem Studium zur Diplom-­Betriebswirtin, wurde ich später Geschäftsführerin im Familienbetrieb. Dort habe ich Disziplin, Durchhaltevermögen und Weitsicht gelernt. Diese Tugenden brauchen wir, um die Verwaltung zu modernisieren und die Stadt wirtschaftlich nach vorne zu bringen.
Politische Führung
Acht Jahre lang war ich Fraktionsvorsitzende im Landtag von Bremen. Ich weiß: Gute Führung fängt mit Verantwortung, Durchsetzungskraft und einem klaren Plan an. Diesen Plan müssen wir mit Blick auf die Sicherheit und den Tourismus gemeinsam mit dem Land entwickeln.
OB-WAHL BADEN-BADEN am 08.03.2026

Dafür werbe ich am 8. März

für Ihre Stimme als Ihre Oberbürgermeisterin für Baden-Baden mit Balg, Ebersteinburg, Geroldsau, Haueneberstein, Innenstadt, Lichtental, Neuweier, Oberbeuern, Oos, Sandweier, Steinbach, Varnhalt und der Weststadt.

Meine Termine

Gemeinsam im Gespräch

Fr., 20. Februar
14:00 Uhr

Triff Lencke!

Edeka Fischer in Haueneberstein, Bertha-Benz-Straße 9, 76532 Baden-Baden
Fr., 20. Februar
16:30 Uhr

Unterwegs ins Gespräch

Haueneberstein
Treffpunkt: Bushaltestelle Karlsruher Straße
Sa., 21. Februar
10:00 Uhr

Triff Lencke!

Edeka Falk in Steinbach, Mührichstraße 12, 76534 Baden-Baden
So., 22. Februar
10:30 Uhr

Ebersteinburg erzählt, Lencke hört zu

Ebersteinburg
Treffpunkt: Spielplatz Rosenstraße
Umtrunk: Pizzeria zum KuG
So., 22. Februar
16:30 Uhr

Triff Lencke in der Weststadt

Hemingways, Rheinstraße 12, 76532 Baden-Baden
Mo., 23. Februar
10:00 Uhr

Triff Lencke!

Edeka Falk in Steinbach, Mührichstraße 12, 76534 Baden-Baden
Fr., 27. Februar
16:30 Uhr

Zuhör-Tour⁠ in Baden-Oos

Ooser Festhalle, Sinzheimer Str. 1B, 76532 Baden-Baden
Sa., 28. Februar
10:00 Uhr

Triff Lencke!

CAP-Markt in Sandweier, Sandweierer Str. 15, 76532 Baden-Baden
Di., 3. März
16:00 Uhr

Triff Lencke!

Edeka Fischer in Haueneberstein, Bertha-Benz-Straße 9, 76532 Baden-Baden

Jetzt Spenden

Die Transparenz im Wahlkampf ist mir ein besonderes Anliegen.

Insbesondere vor dem Grundsatz der Chancengleichheit bei einer Kommunalwahl und der herausgehobenen Stellung eines Oberbürgermeisteramts ist finanzielle Transparenz und rechtskonforme Abrechnung von herausragenden Bedeutung.

Meinen Wahlkampf finanziere ich aus eigenen Mitteln. Wer mich unterstützen möchte, kann das über den offiziellen Förderverein „Lencke Wischhusen für Baden-Baden“ n.e.V. tun. Der Vorstand besteht aus zwei externen Personen, die auch für die Rechnungsprüfung verantwortlich sind.

Wenn auch Sie mir Unterstützung durch eine Zuwendung geben wollen, verwenden Sie bitte folgende Kontoinformation:

„Lencke Wischhusen für Baden-Baden“ n.e.V.
IBAN DE93661900000096401787
BIC GENODE61KA1, Volksbank pur

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