
Ich möchte Baden-Baden mit Herz, Haltung und Führungskraft gestalten.
Baden-Baden ist eine Stadt von außergewöhnlicher Geschichte, internationaler Strahlkraft, Grandezza und Eleganz, parallel eine Stadt von bürgerlichen Werten und traditionsreicher badischer Historie. Ein Ort, der Menschen viel bedeutet ob als Heimat, Kur- und Erholungsplatz oder Ort kultureller Begegnungen.
Gleichzeitig steht Baden-Baden heute vor großen Herausforderungen – insbesondere in einer schweren finanziellen Lage. Ich bringe die Management-, Führungs- und Entscheidungserfahrung mit, die es braucht, um diese Stadt verantwortungsvoll, stabil und langfristig in die Zukunft zu führen.
Mir geht es nicht um kurzfristige Effekte oder laute Versprechen. Mir geht es um verlässliche Führung, klare Prioritäten und eine Zusammenarbeit, die Vertrauen schafft – zwischen Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Ehrenamt und Bürgerschaft parteiübergreifend mit klarem Ziel vor den Augen für Baden-Baden.
Nahbar & ansprechbar
Klar & verantwortungsvoll
Langfristig & generationenübergreifend
Führungsverständnis & Verantwortung für Baden-Baden und die Ortsverwaltungen
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Mir ist bewusst, dass das Amt der Oberbürgermeisterin ein besonderes Vertrauensamt ist – geprägt von Verantwortung, Maß und der Fähigkeit, Menschen und Institutionen zusammenzuführen.
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Ich bringe keinen klassischen Verwaltungslebenslauf mit, und ich sage das bewusst offen. Was ich jedoch mitbringe, ist langjährige Erfahrung darin, komplexe Organisationen zu führen, Verantwortung für große Herausforderungen zu tragen und in anspruchsvollen Situationen Orientierung zu geben.
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Ich verstehe die Rolle der Oberbürgermeisterin nicht als politische Bühne, sondern als moderierende, integrierende Führungsaufgabe. Mir geht es darum, Verwaltung zu stärken, Fachlichkeit wirken zu lassen und gemeinsam mit einem starken Team Lösungen zu entwickeln – für die finanzielle Stabilität der Stadt, für wirtschaftliche Perspektiven, für die Region Baden-Baden als Tourismusmagnet und für den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.
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Meine Motivation für Baden-Baden ist keine kurzfristige, keine taktische und keine karrieregetriebene. Sie ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung.
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Ich bin überzeugt: Baden-Baden braucht keine lauten Versprechen, sondern verlässliche Führung. Eine Führung, die zuhört, abwägt und dann entscheidet. Eine Führung, die Wirtschaft, Ehrenamt, Verwaltung und Politik an einen Tisch bringt und gemeinsam Verantwortung übernimmt.
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Wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken, werden Sie eine Oberbürgermeisterin erleben, die mit Respekt vor dem Bestehenden handelt, offen für neue Wege ist und ihre Aufgabe als Teamleistung versteht.

WAS MIR
WICHTIG IST
Gute Stadtführung bedeutet für mich Klarheit, Respekt und Verlässlichkeit.
Mir ist wichtig,
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dass Verwaltung verständlich, erreichbar und lösungsorientiert arbeitet,
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dass Zusagen gelten – und wenn etwas nicht möglich ist, offen kommuniziert wird,
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dass Entscheidungen nicht über Köpfe hinweg getroffen werden,
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dass unterschiedliche Interessen zusammengeführt werden.
Ich suche keine Schuldigen und keine Schlagzeilen. Ich suche Lösungen, die tragen – heute und morgen.
WER ICH BIN
Ich bin Lencke Wischhusen – Unternehmerin, Verbandsvorsitzende, Politikerin und öffentliche Stimme. Vor allem aber bin ich jemand, der Verantwortung nicht als Titel versteht, sondern als Haltung.
Ich glaube daran, dass gute Führung damit beginnt, zuzuhören. Dass Entscheidungen vorbereitet, erklärt und getragen werden müssen. Und dass Vertrauen die wichtigste Währung in Politik und Verwaltung ist.
Für mich zählt der Mensch – nicht der Status, nicht der Titel, nicht die Karriere. Ich bin überzeugt: Eine Stadt ist dann stark, wenn sich ihre Bürgerinnen und Bürger gesehen, ernst genommen und einbezogen fühlen. Das trifft insbesondere auch für die Ortsverwaltungen zu. In den umliegenden Ortschaften wird der soziale Zusammenhalt gestärkt.


MEINE WERTE
Meine Werte prägen, wie ich führe, entscheide und Verantwortung übernehme.
Nahbar
Ich bleibe ansprechbar – auch dann, wenn es unbequem wird. Politik beginnt für mich im Gespräch.
Familienmensch
Familie erdet. Sie schärft den Blick für das, was wirklich zählt, und für die Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.
Bescheiden
Mir geht es nicht um Inszenierung oder Selbstdarstellung, sondern um Wirkung und Ergebnisse.
Wertorientiert
Ich entscheide nach dem, was ich vertreten kann – nicht nach kurzfristigem Applaus.
Klarstellend
Ich spreche Dinge respektvoll, aber eindeutig aus.
Jeder Mensch zählt
Für mich ist jede Lebensleistung gleich wertvoll – unabhängig von Status oder Karriere.
Generationenübergreifend
Als Familienunternehmerin denke ich in Verantwortung über Jahrzehnte hinweg. Entscheidungen dürfen nicht Partikularinteressen folgen sondern das große ganze im Blick haben.
MEINE FAMILIE
Mir ist das große Glück zuteil geworden in einer wunderbaren Familie aufwachsen zu dürfen. Mein Vater, ein Familienunternehmer und herzlicher Patriarch hat uns früh gelehrt Verantwortung zu übernehmen. Er hat uns zu Bescheidenheit und Dankbarkeit erzogen und schafft es mich bis heute mit seiner kritischen Art zu motivieren. Meine Mutter ist für mich ein Anker, sie steht für Familiären Zusammenhalt, positive Aufbruchstimmung und ist immer für uns da.. Mein Bruder ist sieben Jahre älter und war jemand, zu dem ich aufgeschaut habe und der mich begeistert hat.
Heute lebe ich mit meinem Lebenspartner Markus Jerger zusammen. Wir haben eine gemeinsame Tochter. Er ist Badener mit eigener Geschichte. Sein Lebenswerk inspiriert mich jeden Tag und wir können gemeinsam Lachen, Visionen entwickeln und uns in unseren Ideen stützen. Er selbst hat einige Jahre in Baden-Baden das Pädagogium besucht und in mir diese enorme Liebe zur Stadt entfacht. Seine Herkunft aus einem unternehmerisch-handwerklichen Umfeld als Wecker Produzent aus dem Schwarzwald prägt unseren gemeinsamen Blick auf Arbeit, Verantwortung und Bodenständigkeit.



MEIN WEG – MEINE HISTORIE
Mein Weg
Mein Weg ist geprägt von Anpacken, Verantwortung und Führung.
Unternehmertum – Sporen selbst verdient
Mit 18 Jahren bin ich in das Familienunternehmen eingestiegen. Ganz klassisch als Lehrling und duale Studentin. Ich habe mir meinen Weg selbst erarbeitet: der erste Weg führte mich in die Kaltakquise. Ich kann mich noch erinnern wieviel Überwindung es kostete das erste Mal durch eine fremde Tür zu gehen, schlussendlich bin ich mit der Tasche durchs Gewerbegebiet gegangen, habe überall „Moin“ gesagt und mir so über Jahre einen eigenen Kundenstamm aufgebaut. Mir wurde nichts geschenkt. Ich weiß, was Leistung, Disziplin und Durchhaltevermögen bedeuten – und was es heißt, Verantwortung zu tragen, wenn es schwierig wird.
Verbandswesen – Um etwas zu bewegen, braucht es das richtige Team und dann werden die Ärmel hochgekrempelt
Mit 22 Jahren habe ich Verantwortung übernommen – zunächst regional, dann auf Landesebene, schließlich als Bundesvorsitzende des Verbands „Die Jungen Unternehmer“. Meine Motivation war immer, etwas bewegen und verändern zu wollen. Also habe ich nicht abgewartet, sondern angefangen. Ich habe die Ärmel hochgekrempelt, keine Mühen gescheut und Verantwortung übernommen. Mit einem fantastischen Team durfte ich für die Interessen des deutschen Mittelstands kämpfen und mich für die Generationengerechtigkeit stark machen.
Politische Erfahrung – Führung in schwierigen Zeiten
Nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag 2013 – in einer sehr schweren Phase – wurde ich gefragt, ob ich die Spitzenkandidatur übernehmen möchte. Parteineutral, ohne einfache Ausgangslage. Für mich war die aktive Politik ein klarer nächster Schritt nach jahrelanger Lobbyphase im Verband. Ich wollte selbst etwas verändern und nicht nur mit anderen drüber reden. Bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft im Mai 2015 gelang der Wahlerfolg und ich wurde in der Konsequenz Fraktionsvorsitzende und Mitglied des Bundesvorstands der FDP.
Medienerfahrung – klar erklären
Als Stimme des Verbands war ich regelmäßig in Medien präsent – unter anderem bei Maybrit Illner, Hart aber Fair, in der Süddeutschen Zeitung, FAZ, Handelsblatt, WELT am Sonntag und BILD.
In der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ habe ich mich als Jurorin für ein positiveres Bild von Gründertum in der Öffentlichkeit eingesetzt.
